Häufige Fragen rund ums CI

 
Rund um die Operation

Welche Massnahmen sind vor der CI-Operation erforderlich?

  • Vor der Operation muss die Übernahme der Kosten geklärt sein (IV/AHV/Krankenkasse).
  • Es wird ein Kernspintomogramm (MRI) gemacht, um die Strukturen im Ohr darzustellen.
  • Wir empfehlen auch eine Impfung gegen Hirnhautentzündung, siehe Informationsblatt zu CI und Hirnhautentzündung (PDF).
  • Erwachsene können bereits vor der Operation das Hörtraining organisieren, siehe Kontaktinfos fürs Hörtraining (PDF).
  • Wir empfehlen, für den CI-Prozessor eine Versicherung gegen Beschädigung, Verlieren und Diebstahl im In- und Ausland abzuschliessen. Auf den Seiten von pro audito finden Sie hierzu mehr Informationen.

Welche Risiken gibt es bei der Operation?

Zu den Risiken verweisen wir auf Punkt 5 im Merkblatt der Schweizerischen Gesellschaft für ORL (PDF).

Wie lange darf ich nach der Operation nicht arbeiten, Sport treiben etc.?

Vermeiden Sie in den zwei folgenden Wochen starke körperliche Anstrengungen und Sport. Die Dauer der Arbeitsunfähigkeit nach der Operation wird durch den behandelnden Chirurgen bestimmt. Siehe Punkt 7 im Merkblatt der Schweizerischen Gesellschaft für ORL (PDF).

Probleme mit dem CI

An wen wende ich mich bei medizinischen Problemen?

Am besten wenden Sie sich zuerst an Ihren Hausarzt. Bei Verdacht auf einen Zusammenhang mit der CI-Versorgung wird er Sie weiter an uns überweisen. Vor allem bei Rötungen oder Druckstellen beim Prozessor oder bei der Spule können Sie sich auch direkt an uns wenden. Das CI-Zentrum ist zu Bürozeiten besetzt. Ausserhalb dieser Zeit können Sie sich auch in der ORL-Poliklinik melden, es ist jedoch mit Wartezeiten zu rechnen. Im Zweifelsfall sollten Sie das Gerät für eine Weile nicht tragen, um eine schlimmere Entzündung zu verhindern.

Bei Verdacht auf Mittelohrentzündung am implantierten Ohr empfehlen wir, umgehend einen Hals-Nasen-Ohren-Facharzt aufzusuchen. Lesen Sie hierzu unser Informationsblatt zu CI und Hirnhautentzündung (PDF).
 

Was mache ich bei technischen Problemen?

Wenn der Soundprozessor nicht mehr ordnungsgemäss funktioniert, überprüfen Sie das Gerät bitte zuerst mit Hilfe der unten angegebenen Bedienungsanleitungen und Tipps zur Fehlersuche. Sollte ein Austausch des Prozessors nötig sein, so melden Sie sich bei uns und beschreiben Sie uns das Problem und ggf. die Fehlermeldung auf der Fernbedienung. Wir sind zu Bürozeiten erreichbar; über das Wochenende ist leider kein Reparaturservice möglich. Entweder geben wir Ihnen kurzfristig einen Termin zur Kontrolle, oder wir schicken Ihnen ein Ersatzgerät. Das defekte Gerät wollen Sie uns dann bitte zurück schicken. Beachten Sie, dass es nicht immer nötig ist, alle Komponenten des Gerätes zur Reparatur zu schicken. Deshalb sind wir froh um eine Problembeschreibung, damit allenfalls die Reparaturkosten gesenkt werden können.

In der warmen, feuchten Jahreszeit oder wenn Sie viel schwitzen empfehlen wir sehr, den Prozessor ein- oder mehrmals pro Woche über Nacht in die elektrische Trockenbox zu legen. Entfernen Sie dazu vorher die Batterien/Akkus und lassen Sie das Batteriefach offen.

​CI-SystemHilfe zur Fehlerbehebung
​Advanced BionicsNaida Soundprozessor
Naída CI Q70/Q90
​Cochlear Nucleus 7,CP1000_s.png
CP1000 Prozessor
​Cochlear KansoKanso_.png
​Cochlear Nucleus 6,System Nucleus 6
CP910 Prozessor
​Cochlear Nucleus 5,System Nucleus 5
CP810 Prozessor
​Cochlear Nucleus ​Freedom und ältere Nucleus-SystemeFreedom Soundprozessor
​MED-EL Sonnet Prozessor Sonnet.png
MRI u.a. Vorsichtsmassnahmen bei medizinischen Untersuchungen

Gibt es medizinische Untersuchungen und Eingriffe, die mit dem CI nicht möglich sind?

Ja, bei gewissen Untersuchungen und Eingriffen ist Vorsicht geboten, siehe dazu die Broschüre "Wichtige Informationen" (PDF) des Herstellers Cochlear.

Beim Zahnarzt sind Röntgenuntersuchungen und Ultraschall-Zahnsteinentfernung problemlos möglich.

Ein Magnetresonanz-Tomogramm (MRI) ist nur bedingt möglich und soll bei CI-Trägern nur dann durchgeführt werden, wenn keine andere Methode zur nötigen medizinischen Diagnose verhilft. Bei Untersuchungen an den Extremitäten sollte wenn immer möglich ein Extremitäten-MRI-Scanner verwendet werden. CI-Träger dürfen ohne entsprechende Vorsichtsmassnahmen niemals einen Raum betreten, in dem sich ein Magnetresonanz-Tomograph befindet. Die Vorsichtsmassnahmen sind abhängig vom Hersteller und Implantattyp, hier eine Zusammenfassung:

​Hersteller​Instruktionen fürs MRI​
​Implantate des Typs HiRes 90K und HiRes 90K Advantage sind mit entsprechender Bandage zugelassen bis 1.5 Tesla. Bei älteren Implantaten ist eine chirurgische Entfernung des Magneten notwendig.

In jedem Fall muss vor dem MRI bzw. vor der Magnetentnahme die Firma Advanced Bionics kontaktiert werden.
​Bei den neueren Implantaten des Typs Nucleus 24 (ab ca. 1996 eingesetzt) darf eine MRI-Untersuchung bis 1.5 Tesla durchgeführt werden, sofern der Kopf entsprechend bandagiert wurde. Bei älteren Implantaten ist eine chirurgische Entfernung des Magneten nötig bzw. ein MRI kontraindiziert.

Siehe ausführliche Instruktionen für Radiologen (PDF).
​Beim Maestro-System darf ein MRI bis 1.5 Tesla durchgeführt werden, sofern der Kopf entsprechend bandagiert wurde.

Beim Synchrony-System darf ein MRI bis 3 Tesla durchgeführt werden, sofern der Kopf entsprechend bandagiert wurde.
Logo Oticon Medical
Oticon Medical (ehemals Neurelec)
​Bei Digisonic Implantaten darf ein MRI bis 1.5 Tesla durchgeführt werden, sofern der Kopf entsprechend bandagiert wurde.

Das MRI-Formular der Firma Oticon Medical muss vor der Untersuchung ausgefüllt und an die Firma gesendet werden. Download des Formulars siehe hier.

        
Der Druckverband ist unbedingt über dem Implantat anzubringen (nicht über der sichtbaren Narbe), vgl. Instruktionen der Firma Cochlear (PDF). Trotz des Druckverbands kann es zu Missempfindungen kommen, so dass das MRI abgebrochen werden muss. Bei Unsicherheiten empfehlen wir dringend, die MRI-Untersuchung bzw. die dafür notwendige Bandagierung bei uns durchführen zu lassen. Unsachgemässes Anbringen des Druckverbandes kann zur Dislokation des Implantatmagneten führen, was eine Revisions-Operation zur Folge hat.

Im Zweifelsfall kontaktieren Sie uns bitte.

Vorsichtsmassnahmen im Alltag, beim Sport usw.

Hinweis: Auf der Webseite von Cochlear finden Sie weitere Tipps.

Was muss ich beim Fliegen beachten?

Am Flughafen kann der Metalldetektor durch das Implantat auslösen. Informieren Sie das Sicherheitspersonal über das CI (zeigen Sie den Patientenausweis). Im Flugzeug kann es sein, dass man Sie bittet, bei Start und Landung elektronische Geräte auszuschalten, also auch den Prozessor und die Fernbedienung. Im Zweifelsfall fragen Sie das Flugpersonal.
Vergessen Sie nicht, im Handgepäck ausreichend Batterien bzw. das Ladegerät für Akkus mitzunehmen. Auch Ersatzteile wie ein Spulenkabel können nützlich sein.

Darf ich mit meinem CI-Prozessor ins Wasser?

Die heutigen CI-Prozessoren sind spritzwassergeschützt (IP57). Das heisst, einen Regenguss oder im Kinderbad rumplantschen sollte das Gerät aushalten. Zum Schwimmen sollten Sie aber eine Wasserschutzhülle verwenden, wie sie von den Herstellern angeboten wird. Die Firma Cochlear bietet das Aqua+ an, die Firma Advanced Bionics das AquaCase.

Darf ich mit dem CI sporttauchen?

Ja, auch Flaschentauchen ist bis 25 m oder 40 m möglich, abhängig vom Implantattyp. Dazu muss der Prozessor natürlich abgezogen werden.

Wie steht es mit Induktions-Kochherden, elektrischen Zahnbürsten etc.?

Kochen mit Induktionsherden stellt kein Risiko für CI-Träger dar, wenn das Implantat in angemessenem Abstand zur Herdplatte (> 50 cm) gehalten wird. Elektrische Zahnbürsten können problemlos verwendet werden. Ebenso Infrarot-Fieberthermometer.

Soll ich meinen CI-Prozessor versichern lassen?

Wir empfehlen, für den CI-Prozessor eine Versicherung gegen Beschädigung, Verlieren und Diebstahl im In- und Ausland abzuschliessen. Auf den Seiten von pro audito finden Sie hierzu mehr Informationen.

Hörtraining, Übungsmaterial

Warum benötige ich ein Hörtraining?

Erwachsenen CI-Trägern empfehlen wir, im ersten Jahr nach der CI-Operation ein Hörtraining durchzuführen (Kinder werden sowieso von einer Audiopädagogin betreut). Das Hören mittels Implantat unterscheidet sich deutlich vom vorherigen Hören, das „neue“ Hören muss gelernt werden. Durch ein regelmässiges Training lernen Sie schneller, die Höreindrücke zu verarbeiten. Wie schnell sich ein Erfolg einstellt, ist sehr individuell und hängt auch davon ab, wie lange vor der CI-Versorgung eine hochgradige Schwerhörigkeit bestand.

Wie komme ich zum Hörtraining und wer bezahlt das?

Das Hörtraining findet extern bei einer anerkannten Audioagogin (Hörtherapeutin) statt, wenn möglich in der Nähe Ihres Wohnortes. Die Audioagogin wird Ihnen von pro audito vermittelt, siehe Kontaktinfos fürs Hörtraining (PDF). Das Hörtraining wird üblicherweise zusammen mit dem CI-Prozessor bei der IV beantragt (die AHV bezahlt leider kein Hörtraining).

Es kann sich lohnen, auch nach dem Hörtraining Verständigungskurse zu besuchen, welche von pro audito angeboten werden.

Gibt es Übungsmaterial für das Hörtraining zuhause?

Sie können mit verschiedenem Material Hörtraining machen, wie zum Beispiel mit Hörbüchern oder mit einer zunehmenden Anzahl von interaktiven Programmen und Apps. Wir listen unten eine Auswahl auf. Ausserdem finden Sie bei Cochlear bei den häufigen Fragen Tipps zum Musikhören.

​Link​Beschreibung​ des Übungsmaterials
​Auf der Internetseite der Deutschen Welle finden Sie aktuelle Nachrichten und andere Texte langsam gesprochen und mit schriftlicher Vorlage.
Die Migros Klubschule bietet regelmässig interessante Artikel zum Hören und Mitlesen an. Deutsch für Fremdsprachige eignet sich besonders gut. Es gibt auch Mundartbeiträge und Fremdsprachen.​
​Empfehlungen und Bewertungen von CI-TrägerInnen für Hörbücher aller Art.
"Listen Up" ​Trainings-CDs für Sprache und Musik, entwickelt vom CI-Hersteller Med-El.
Neu auch als App erhältlich!
​Trainingsbuch "Kreuz und quer durch den Alltag gehört" mit 2 CDs für CI-Träger und CI-Therapeuten, erstellt vom Implant Centrum Freiburg. Es enthält zahlreiche alltagsrelevante Hörideen mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Bezug: info@implantservice.de.
​Der CI-Hersteller Advanced Bionics bietet ein interaktives Musik-Trainingsprogramm an.
​Der CI-Hersteller Med-El bietet interaktive Höraktivitäten für verschiedene Altersgruppen, allerdings in Englisch.​
​Hörtrainingstool AudiOHRy vom Cochlear Implant Verband Hessen-Rhein-Main. Das Programm ist Freeware und wie ein Bilder-Memory gestaltet.
​Hörtrainings-App für Android vom Deutschen HörZentrum Hannover.
​Hörtrainings-App HCIZ für iOS, für Android
​​Hörtrainings-App für iOS und Android vom Hanseatischen Cochlea Implantat Zentrum.
Batterien und Akkus

Wo beziehe ich Batterien fürs CI?

Batterien können über den Internet-Versandhandel oder beim Hörgeräteakustiker bezogen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Batterien benützen, die für CI-Systeme geeignet sind. Die Firma Cochlear empfiehlt die Batterien "PowerOne IMPLANT plus".

Wichtig: Lassen Sie die Batterien nach Abziehen des Aufklebers min. 1 Minute offen liegen. Zinkluftbatterien arbeiten mit Sauerstoff, deshalb müssen sie erst "Luft tanken" bevor sie arbeiten können. Erst dann haben sie die volle Leistung. Die Batterien sollten bis zu ihrem Gebrauch an einem trockenen und kühlen Ort lagern. Ersetzen Sie immer alle Batterien gleichzeitig.

Kann ich die Ausgaben für Batterien rückerstatten?

Ja, wenn dies auf der Kostengutsprache für den CI-Prozessor vermerkt ist. Die Batteriekosten-Pauschale der IV für die Sprachprozessoren bei Cochlea-Implantaten beträgt 400 Franken pro Gerät und Jahr (die AHV bezahlt nichts für Batterien). Die Batteriepauschale kann jährlich von der versicherten Person gegen Rechnungsstellung geltend gemacht werden (Einsenden von Belegen nicht erforderlich). Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die IV-Stelle Ihres Kantons.

Was ist besser, Batterien oder Akkus?

Ob in der Grundausstattung des CI-Systems ein Batteriefach oder ein Akku geliefert wird, hängt vom Hersteller ab. Batterien halten länger als Akkus, sind aber weniger gut geschützt gegen Feuchtigkeit. Mit Wasserschutzhüllen können nur Akkus verwendet werden, da Batterien Luft benötigen, damit sie funktionieren. Ihre Audiologin oder Ihr Audiologe berät Sie gerne darüber, was die beste Lösung für Sie ist.

Telefonieren, Zubehör

Was ist eine T-Spule?

Im CI-Prozessor ist eine T-Spule oder Telefonspule eingebaut. Früher wurde diese meist zum Telefonieren zugeschaltet, aber bei den modernen Telefonen funktioniert sie oft nicht mehr richtig (siehe unten: "Wie kann ich am besten mit meinem CI telefonieren?"). Jedoch sind in vielen Hörsälen, Kirchen und anderen öffentlichen Einrichtungen Induktionsschlaufen installiert (auch Ringleitung genannt). Sie ermöglichen es Ihnen, das Signal direkt mit der Telefonspule in Ihrem Sprachprozessor zu empfangen. Dadurch können Störgeräusche und Echos gedämpft werden, so dass die Verständlichkeit besser wird. Auch an Bahnschaltern finden sich teilweise solche Induktionsschlaufen; sie sind mit dem untenstehenden Symbol gekennzeichnet.

Symbol Induktionsschlaufe/Ringleitung
Hier finden Sie ein Verzeichnis der Höranlagen in der Schweiz, mit Anzeige auf Google Maps.

Falls die Qualität einer Induktionsanlage unbefriedigend ist, oder die Anlage nicht eingeschaltet ist, melden Sie dies bitte pro audito, damit ein Experte diese überprüfen kann.

 

Wie kann ich am besten mit meinem CI telefonieren?

Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten. Es gibt verschiedenen Möglichkeiten mit Vor- und Nachteilen, die wir in der untenstehenden Tabelle auflisten. Wir beraten Sie gerne, welches die geeignetste Möglichkeit für Sie ist. Ausserdem finden Sie auf den Seiten von pro audito ein Merkblatt für hörbehinderte Menschen am Telefon. Bei Cochlear gibt es bei den häufigen Fragen Tipps zum Telefonieren.

​Anbindung ans TelefonVorteile​Nachteile​
​Telefonhörer direkt ans Ohr halten, d.h. ans Mikrofon des CI-Prozessors.
​Schnell, kein Zubehör nötig.
​Umgebungsgeräusche können stören.
​T-Spule einschalten und Telefonhörer an den CI-Prozessor halten.
​Umgebungsgeräusche können gedämpft werden.
​Funktioniert bei vielen Telefonen nicht mehr, da Ankopplung schlecht oder Nebengeräusche auftreten können. Vor dem Kauf eines Telefons ausprobieren!
​Audiokabel an den CI-Prozessor und ins Telefon einstecken.
​Umgebungsgeräusche können gedämpft werden. Sauberer Klang.
​Kabel muss zuerst umständlich eingesteckt werden.
​FM-Anlage
​Bei ausgewählten FM-Sendern drahtlose Anbindung ans Telefon möglich. Umgebungsgeräusche können gedämpft werden.
​Teuer, FM-Empfänger muss beim CI-Prozessor eingesteckt sein.
Mit drahtlosem Zubehör über Bluetooth telefonieren. Siehe Webseite der Hersteller, z.B. Cochlear oder Advanced Bionics.
​Umgebungsgeräusche können gedämpft werden. Sauberer Klang. Geht ggf. auf beide Ohren, am CI-Prozessor muss nichts eingesteckt werden.
​Zubehör muss beschafft werden, jedoch deutlich günstiger als FM-Anlage. Nur für neuste CI-Prozessoren verfügbar.

 

Wo erhalte ich Zubehör wie FM-Anlagen oder andere drahtlose Systeme?

Verschiedene Hersteller bieten Zubehör an für die drahtlose Übertragung des Signals in der Schule oder bei Vorträgen, aber auch vom Fernseher, von Hifi-Anlagen und Mobiltelefonen. Für eine Beratung wenden Sie sich bitte zum Beispiel an folgende Stellen:


Auf den Seiten von pro audito schweiz finden Sie Bezugsquellen sowie Informationsmaterial wie z.B. ein Merkblatt für hörbehinderte Menschen am Telefon. Pro audito stellt auch einige Mustergeräte zum Ausprobieren zur Verfügung.

Kurzfilm zum Gebrauch einer FM-Anlage auf audiopädagogik.ch