Schwerpunkte

Stimmstörungen (Dysphonie)

Eine Stimmerkrankung kann sich als Heiserkeit zeigen. Aber auch Schmerzen im Hals oder ein neu auftretendes Anstrengungsgefühl beim Sprechen können auf eine Erkrankung des Kehlkopfes hindeuten. Wenn die Beschwerden länger als 4 Wochen bestehen, sollte ein Facharzt (Facharzt für ORL, Phoniater) aufgesucht werden.

An der Abteilung Phoniatrie und Klinische Logopädie werden Patienten mit organischen und funktionellen Stimmstörungen (Dysphonie) umfassend nach wissenschaftlich gesicherten Standards untersucht. Die Untersuchung orientiert sich unter anderem am Basisprotokoll der Europäischen Laryngologischen Vereinigung (ELS Basisprotokoll). Zu einer fundierten Abklärung gehören nebst einer sorgfältigen Anamnese:

  • eine detaillierte Untersuchung des Kehlkopfes mittels Videolaryngoendostroboskopie (Laryngoskopie, Stroboskopie)
  • eine computergestützte Analyse der Stimme (z.B. Stimmumfangsprofile, Sonagramme, Jitter, Dysphonia Severity Index)
  • Selbstevaluation der Problematik durch den Patienten mittels Fragebogen (z.B. Voice Handicap Index)
  • eine perzeptive Analyse der Heiserkeit (RBH- und GRBAS-Skala)
  • aerodynamische Messungen zur Einschätzung der Atmung (z.B. Vitalkapazität)

Unser Behandlungsangebot umfasst das ganze Spektrum organischer und funktioneller Stimmstörungen von der Nachsorge bei Tumorerkrankungen bis hin zu spontan auftretender Heiserkeit. Für Patienten nach (Teil-) Laryngektomie, mit postoperativer Stimmlosigkeit (Aphonie) bis hin zu professionellen Sprechern und Sängern (Rock, Pop, Klassik) stehen spezifisch geschulte Fachleute in Spezialsprechstunden für Sie zur Verfügung (z.B. Sprechstunde für professionelle Stimmberufe: Sänger, Schauspieler, Sprecher). Ursachen für Störungen der Atmung wie z.B. bei Vocal Cord Dysfunction (VCD) werden interdisziplinär in Zusammenarbeit mit Pulmologen untersucht und behandelt. Unser Angebot umfasst Beratung und Begutachtung, konservativ therapeutische Massnahmen (Logopädie, Stimmübungstherapie, Atemtherapie) sowie das gesamte Spektrum der Kehlkopfchirurgie (Phonochirurgie).

Phonochirurgie

Der Begriff Phonochirurgie bezeichnet operative Eingriffe am Kehlkopf, die der Verbesserung, Wiederherstellung oder Erhaltung der Stimme dienen. Ein funktionserhaltender oder -verbessernder phonochirurgischer Eingriff wird immer aufgrund der individuellen Anamnese, einer multimodalen Stimmdiagnostik sowie unter Ausschöpfung aller konservativen und ergänzenden Therapiemöglichkeiten geplant (u. a. logopädische Stimmübungstherapie, medikamentöse Therapie, Inhalationen).

Mit direkten phonochirurgischen Verfahren können gutartige Stimmlippenveränderungen (z.B. Stimmlippenpolyp, Stimmlippenzyste, Reinkeödem) unter mikroskopischer Kontrolle (Mikrolaryngoskopie) so abgetragen werden, dass der hochsensible Schwingungsvorgang der Stimmlippen zur Phonation (Stimmbildung) nicht beeinträchtigt wird. Die direkte mikrochirurgische Abtragung pathologischer Stimmlippenbefunde erfolgt üblicherweise in einer für Patienten schonenden Vollnarkose (Jet-Anästhesie).

Eine externe Operationstechnik, die sogenannte „Rahmenchirurgie“ (Laryngeal Framework Surgery) von aussen im Bereich des knorpelig-knöchernen Rahmens des Kehlkopfes, wird bei unterschiedlichsten Stimmproblemen durchgeführt, u.a. bei Stimmlippenlähmungen oder bei nicht angepasster Sprechstimmlage (z.B. Mann-zu-Frau-Transsexualität).

Zusätzlich besteht an der Abteilung die Möglichkeit indirekte phonochirurgische Eingriffe in Lokalanästhesie durchzuführen, während der Patient im Behandlungsstuhl sitzt. Diese werden unter lupenlaryngoskopischer und stroboskopischer Sicht vorgenommen und erlauben eine direkte Beurteilung der Schwingungseigenschaften der Stimmlippen während der Operation.

Darüber hinaus werden  u. a. auch Stimmlippenmedialisierungen durchgeführt. So kann die betroffene Stimmlippe beispielsweise bei einseitigen Stimmlippenlähmungen oder einer Atrophie der Stimmlippe (z.B. Altersstimme) durch eine Injektion (Hyaluronsäure, körpereigenes Fett, Calciumhydroxylapatit etc.) so verändert und aufgebaut werden, dass ein Stimmlippenschluss bei Phonation wieder möglich wird. Dies führt bei ausgeprägten Befunden nicht nur zu einer Stimmverbesserung, sondern ermöglicht auch wichtige Grundfunktionen wie ein effizienteres (Ab-)Husten und eine physiologischere Sprechatmung. Injektionen im Bereich der Stimmlippen können auch mit Botulinum-Toxin bei spasmodischer Dysphonie durchgeführt werden, um die Kontrolle und Schwingungsfähigkeit der Stimmlippen zu verbessern.

Schluckstörungen (Dysphagie)

Der Mensch schluckt täglich zwischen 600 und 2000 Mal. Dies geschieht trotz Beteiligung vieler Nerven und Muskeln mehrheitlich unbewusst. Wenn der Schluckakt beziehungsweise die Nahrungsaufnahme beeinträchtigt ist, spricht man von einer Dysphagie.

In der Abteilung Phoniatrie und Klinische Logopädie werden Patienten mit strukturellen und neurogenen Schluckstörungen untersucht. Hierzu gehören routinemässig:

  • eine problemorientierte Anamnese (Patientenbefragung)
  • eine klinische Untersuchung der beteiligten Strukturen
  • eine FEES (fiberendoskopische Evaluation des Schluckens). Dabei wird der Patient nach einem standardisierten Protokoll endoskopisch untersucht. Neben der Beurteilung organischer oder funktioneller Auffälligkeiten werden unter anderem verschiedene Konsistenzen (Mehrfarbenschluck) und Schluckmanöver getestet.
  • bei speziellen Fragestellungen können zusätzlich weiterführende radiologische (Fluoroskopie, Kinematographie) oder gastroenterologische Abklärungen (u.a. Hochfrequenzmanometrie, pH-Metrie) veranlasst werden.

Die Resultate der Untersuchungen sind wegweisend für die weitere Planung der therapeutischen Massnahmen. Diese können je nach Ursache der Schluckstörung sowohl konservativ als auch chirurgisch sein. Die funktionelle Dysphagietherapie (FDT) wird durch unsere Logopädinnen für stationäre und ambulante Patienten angeboten. Falls chirurgische Interventionen nötig sind, steht uns ein erfahrenes Chirurgenteam der ORL-Klinik zur Seite.

Sprachentwicklung bei Kindern mit Hörbeeinträchtigungen und Cochlea Implantat (CI)

Hörstörungen bei Kindern können, auch bei optimaler Versorgung mit Hörgeräten oder Cochlea Implantat, die Sprachentwicklung beeinträchtigen.

Die Erfassung der Sprachentwicklung stellt deshalb einen wichtigen Teil bei der Betreuung von Kindern mit Hörstörungen dar. Jedes Kind mit Cochlea Implantat wird nach einem standardisierten Untersuchungsplan auf seinen individuellen sprachlichen Entwicklungsstand untersucht. Die Untersuchungen geben fundierte Hinweise zum Therapiebedarf eines Kindes und  sind auch ein Indikator für den Erfolg der Cochlea Implantation.

Notwendige weiterführende Behandlungen und Untersuchungen werden mit den Betroffenen und deren Familien bzw. Erziehungsberechtigten sowie den bereits involvierten Fachstellen wie den Audiopädagogischen Diensten diskutiert (www.zgsz.ch).

Die Betreuung der Kinder in der Abteilung Phoniatrie und Klinische Logopädie erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem CI-Zentrum des UniversitätsSpital (www.ci-zentrum.com).

Lippen-Kiefer-Gaumenspalten (LKGS) und Velopharyngeale Insuffizienz (VPI)

Zu den häufigsten angeborenen Fehlbildungen des Gesichts zählen Lippen-Kiefer-Gaumenspalten (LKGS), die primär optisch auffallen. Manche Kinder sind auch vorübergehend in Bezug auf die Resonanzverhältnisse durch ein sogenanntes „Näseln“ (Rhinophonie, Rhinolalia aperta) und eine auffällige Lautbildung (Dyslalie) akustisch zu erkennen. Im Säuglingsalter kann zudem eine Anpassung der oralen Ernährung nötig sein.

Das Gaumensegel (Velum) stellt zusammen mit den seitlichen und hinteren Rachenwänden beim Sprechen, Saugen und Schlucken einen Abschluss zwischen Mund- und Nasenrachen (velopharyngealer Abschluss) her.  Ist dieser nicht ausreichend, wird eine velopharyngeale Insuffizienz diagnostiziert. Zusätzlich ist die Muskulatur des Gaumensegels (Velum) indirekt an der Belüftung des Mittelohres beteiligt, so dass eine Fehlfunktion zu einer Tubenbelüftungsstörung und in der Folge zu einer Hörstörung führen kann.

Die Abteilung Phoniatrie und Klinische Logopädie betreut seit mehreren Jahrzehnten in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Zahnmedizin der Universität Zürich (ZZM)  Kinder mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalten von der Geburt bis ins Erwachsenenalter. Die Betroffenen und ihre Familien finden hier spezialisierte Fachleute in Bezug auf weiterführende Diagnostik, Beratung und Therapie (z.B. Chirurgie, Kieferorthopädie, Otorhinolaryngologie, Audiologie,) sowie ggf. ergänzende Massnahmen weiterer Fachgebiete.

Das entwicklungsbezogene Behandlungskonzept des LKG-Zentrums hat nicht nur den möglichst frühzeitigen Verschluss der Spalte zum Ziel. Besonders sollen auch das physiologische Wachstum des Kiefer-Gesichtskomplexes, die Sprachentwicklung sowie deren langfristigen Stabilität im Erwachsenenalter begünstigt werden. Eine umfassende Beschreibung des Behandlungskonzeptes und weiterführende Informationen finden Sie unter www.lkg-zentrum.uzh.ch.

Im Falle einer velopharyngealen Bewegungsstörung (velopharyngeale Insuffizienz) gilt es neben der Ursachenbestimmung zu unterscheiden, ob logopädische oder chirurgische Massnahmen angezeigt sind, oder ob eine Kombination von Nutzen ist. Eine besondere Bedeutung kommt dabei der fiberendoskopischen Untersuchung durch die Phoniatrie zu, mit der sich das velopharyngeale Verschlussmuster vor und nach operativen Eingriffen beziehungsweise vor, während und nach einer logopädischer Therapie darstellen lässt.

Weitere Informationen zu Lippen-Kiefer-Gaumenspalten finden Sie auf www.lkg-zentrum.uzh.ch

Auditiv-verbale Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörungen (AVWS)

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Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen (AVWS) sind eine Störung der zentralen Verarbeitung von Hörreizen bei gesundem peripherem Gehör (unauffälliges Tonaudiogramm). Betroffen sind unter anderem die Fähigkeit zur genauen und effizienten Analyse und Differenzierung von Sprachlauten und Geräuschen sowie das Richtungshören. Dies kann sich im Alltag durch vielfältige Schwierigkeiten zeigen: u.a. ein eingeschränktes Sprachverständnis und sprachliches Gedächtnis (z.B. Missverständnisse bei verbalen Aufforderungen), eine verlangsamte Verarbeitung von verbalen Informationen sowie Einschränkungen der verbal-auditiven Differenzierungsfähigkeit oder Aufmerksamkeit. Bei betroffenen Kindern und Jugendlichen fallen gehäuft Spracherwerbsstörungen, Lese-Rechtschreibstörungen und allgemeine Schulschwierigkeiten bei normaler Begabung (Intelligenz) auf.

Wir weisen darauf hin, dass es sich bei einem AVWS um eine sehr selten auftretende Störung handelt, die erst ab dem Schulalter nach sorgfältigen interdisziplinären Untersuchungen gestellt werden kann. An der Abteilung Phoniatrie und Klinische Logopädie werden Kinder und Jugendliche mit Verdacht auf AVWS ab dem 6. Lebensjahr untersucht.

Um doppelte Untersuchungen und unnötige Wartezeiten zu vermeiden benötigen wir jedoch immer folgende Unterlagen:

  • einen aktuellen logopädischen Bericht über vorherige logopädische Untersuchungen (unter Nennung der Testverfahren und Ergebnisse, nicht älter als 3 Monate) der Lese-Rechtschreibkompetenz, des Wortschatzes und Sprachverständnisses sowie der auditiven Merkfähigkeit und
  • einen Bericht über eine vollständige Untersuchung der allgemeinen Intelligenz (unter Nennung der Testverfahren und des Intelligenzquotienten, nicht älter als 3 Monate) durch den zuständigen Schulpsychologischen Dienst.

Wir weisen Sie darauf hin, dass bei Kindergarten- und Schulkindern grundsätzlich die Logopädie der Schulgemeinde für die Einleitung einer logopädischen Untersuchung und das Beantragen von Massnahmen zuständig ist. Dies ist auch der Fall, wenn Ihr Kind eine Privateinrichtung an einem anderen Standort besucht. Bitte wenden Sie sich hierzu vertrauensvoll an die Klassenlehrerin oder den Klassenlehrer, die Schulgemeinde oder den zuständigen Schulpsychologischen/Logopädischen Dienst. Bitte wenden Sie sich auch an eine dieser Stellen, wenn es um die Einleitung einer logopädischen Untersuchung im Rahmen einer Zweitmeinung geht.

Bitte beachten Sie auch, dass wir Erwachsene mit Fragestellung Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) nur in begründeten Ausnahmefällen in Zusammenhang mit einem AVWS untersuchen können.

Sprechstunde für Sprecher, Schauspieler, Sänger und Sprechberufe

Bei Sprechern, Schauspielern, Sängern oder Menschen in Sprechberufen (wie Lehrer, Call-Center Mitarbeiter) kann sich eine Stimmstörung zunächst als eingeschränkte Leistungsfähigkeit zeigen. Ungewöhnlich häufiges stimmliches Ermüden (Heiserkeit nach dem Sprechen), Missempfindungen (Fremdkörpergefühl, Kratzen, Schmerzen), ein veränderter Stimmklang (belegte Stimme) oder ein Anstrengungsgefühl bei/nach Stimmbelastung können auf eine dauerhafte Stimmproblematik hindeuten. Bei Sängern können Einschränkungen einzelner Fertigkeiten (z.B. erschwerte Intonation, Registerübergänge oder Kopfstimme; fehlendes Piano oder Forte) auftreten. Obwohl die Sprechstimme nicht immer heiser ist, führt dies oft zu erheblichen beruflichen Einschränkungen. Deshalb ist eine frühzeitige Untersuchung sinnvoll, da neben organischen Erkrankungen auch funktionelle Stimmstörungen dauerhafte Auswirkungen auf die Stimmfunktion haben können.

Sprecher, Schauspieler und Sänger werden detailliert organisch und funktionell untersucht (Stimmstörungen). Darüber hinaus wird die besondere berufsspezifische Problematik im Rahmen einer erweiterten Anamnese zu Stimmbelastung und Berufstätigkeit sowie einer vertieften akustischen Analyse der Stimme (Stimmumfangsprofil, Sonagramm und Irregularitätsmessungen beim Singen) detailliert erfasst.  Bei Hinweisen auf weitere Ursachen können zusätzliche Untersuchungen z.B. durch die Kieferorthopädie, Gastroenterologie oder Orthopädie veranlasst werden.

Unser Behandlungskonzept umfasst die Beratung sowie therapeutische Massnahmen (Logopädie) und das gesamte Spektrum der Kehlkopfchirurgie (Phonochirurgie). Im Team arbeiten sprecherisch und gesangstechnisch ausgebildete Logopädinnen, die gemeinsam mit dem Betroffenen ein individuelles Behandlungskonzept ausarbeiten, welches sich aus unterschiedlichsten direkten und indirekten Therapieverfahren zusammensetzt. Diese umfassen unter anderem alle Übungen der klassischen Stimmtherapie und Stimmbildung, Funktionales Stimmtraining, Atemrhythmisch Angepasste Phonation (ARAP) nach Coblenzer und Muhar, Lax Vox, Semi-Occluded Vocal Tract Exercises (SOVTE) sowie Estill Voice Training.

Wir begrüssen es, wenn Sprecherzieher oder Gesangslehrer zur Erstuntersuchung mitkommen können.

Eignungsuntersuchungen Bereich Logopädie, Schauspiel und Gesang

Die phoniatrische Abteilung der Klinik für ORL bietet Eignungsuntersuchungen für Studierende der Logopädie, des Schauspiels und Gesangs an.

Sprechstunde und Stimmtraining für Gender-Dysphoria-Patientinnen und -Patienten

Menschen, die sich mit ihren primären und sekundären Geschlechtsmerkmalen nicht identifizieren (Transgender, Transidentität etc.) und mit einer Gender Dysphorie leben, erleben ihre Sprechstimme häufig als nicht passend. 

In der Abteilung Phoniatrie und Klinische Logopädie werden diese Patientinnen und Patienten sorgfältig untersucht und weiterführend beraten. Zur Untersuchung gehören

  • eine problemorientierte Anamnese (Patientenbefragung)
  • eine detaillierte Untersuchung des Kehlkopfes mittels Laryngostroboskopie sowie
  • eine computergestützte und perzeptive Analyse der Stimme (siehe Stimmdiagnostik)

Die betroffenen Personen erlernen und trainieren bestmöglich eine angemessene Sprechstimmlage (Veränderung der Grundfrequenz) sowie weitere Merkmale des weiblichen /männlichen Sprechens. Hierzu gehören linguistische Komponenten wie z.B. der Soziolekt, aber auch prosodische Merkmale wie die Sprechmelodie. Auch die individuelle Körpersprache und das Beantworten von Fragen zum Passing (Fähigkeit, in der Gesellschaft so aufzutreten, dass man mit dem empfundenen Geschlecht akzeptiert wird) stehen im Fokus des ganzheitlichen therapeutischen Programms.

Falls das Stimmtraining nicht den erwünschten Erfolg bringt, werden auch phonochirurgische Behandlungen (Phonochirurgie) angeboten. Das gleiche Team ist in die Vor- und Nachsorge bei phonochirurgischen Eingriffen eingebunden.

Auskunft und Anmeldung