Geschichte

Die Klinik für ORL wurde im April 1917 gegründet. Prof. Felix R. Nager (1877 1959) war der erste Direktor.
In den ersten Jahren war die Klinik in verschiedenen Gebäuden auf dem Spitalgelände untergebracht. 1946 bezog sie Räumlichkeiten innerhalb des „Kantonsspitals“ an der Rämistrasse.

Zwei Jahre später (1948) wurde Prof. Luzius Rüedi (1900  1993) zum neuen Direktor der Klinik ernannt. Sein Hauptgebiet war die Otologie. 1970 ging er in Pension. Sein Nachfolger, Prof. Ugo Fisch, leitete die Klinik bis 1999 und verhalf ihr zu internationalem Ansehen, hauptsächlich in den Gebieten der Neurootologie und der Schädelbasischirurgie. Unter seiner Leitung zog die Klinik 1993 in die Räumlichkeiten im Nordtrakt 2 um.

Von 1999 bis Anfang 2006 übernahm Prof. Stephan Schmid die Leitung der Klinik für ORL. Danach wurde sie von PD Sandro Stöckli ad interim geführt, bis Prof. Rudolf Probst im August 2006 das Amt des Direktors antrat. Prof. Probst führte die Klinik bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2015. Im August des selben Jahres übernahm Prof. Alexander Huber die Position des Klinikdirektors.